Die Stadtpfarre Ebenfurth
Schlossgasse 9, A-2490 Ebenfurth
Telefon: 02624/52221
Pfarrer: Franjo Radek, seit 01.09.1992
PAss.: Mag. Angelika Preineder, seit 2006
Kanzleistunden des Pfarramtes:
Dienstag 8:30 - 10:30 Uhr
Freitag 15:00 - 17:00 Uhr
Kath. Kinder- und Jugendhaus
Schlossgasse 15, 2490 Ebenfurth
Filialkirche: Siegersdorf St. Anna
Kapelle: Haschendorf - Hlst. Dreifaltigkeit
Gottesdienste:
Sonntagspfarrmesse 9:30 Uhr
Dienstagsabendmesse 19:00 Uhr
Unsere Pfarre veranstaltet verschiedenste Aktivitäten, wie z.B.
Bibelrunde, Alphakurs, Liturgiekreis, Jungschargruppen, Jugentreff, Ministrantentreff, Musikgruppen, Bastelkreis, Seniorenrunde, Limakurs - Lebensqualität im Alter ab 50, Pfarrkaffe, Kinder- und Familienmessen, usw.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Geschichtliches zur Stadtpfarre
| Die Gründung der Kirche und Pfarre erfolgte wahrscheinlich im 11. Jahrhundert. | |
| 1268 | Heinrich von Seefeld verfügt, dass das Patronatsrecht nach seinem Tode, auf den Johanniterorden (später Malteser) übergeht. Aus diesem Jahr stammt die erste urkundliche Erwähnung eines Pfarrers, des Chunradus, plebanus de Ebenfurt |
| 1286 | Albert von Österreich überläßt das Patronatsrecht dem Johanniterorden |
| 1468 | Erste urkundliche Erwähnung des Kreuzaltars |
| 1569 | Gründung zweier Kapellen ( St. Anna und St. Franciskus) |
| 1721 | Barockisierung des Hochaltars |
| 1743 | Maria Anna von Unverzagt verfügt über die Erbauung einer Kapelle in Siegersdorf |
| 1748 | Leopold von Suttner erwirbt die Patronatsrechte |
| 1749 | Unter Leopold von Suttner wird die Pfarre Ebenfurth wieder errichtet |
| 1755 | Weihe der renovierten Schlosskapelle zu Ehren des Hl. Leopold von Österreich |
| 1757 | Nepomukkapelle und Pfarrhaus brennen nieder |
| 1764 | Die Kapelle in Haschendorf wird urkundlich erwähnt |
Sehenswertes in der Stadtpfarrkirche
Das ganze Erscheinungsbild der Pfarrkirche St. Ulrich spiegelt die lange Baugeschichte wider.
An den gotischen Chorraum schließt sich das Langhaus, dessen Grundriss im wesentlichen auf die Romanik zurückgeht, harmonisch an.
Das Kreuzrippengewölbe des Chores und das barocke Tonnengewölbe des Kirchenschiffes bestimmen den Raumeindruck.
Besonders bemerkenswert
- Fresken in der Sakristei "Anbetung der Könige" und "Kreuzigung" (1150)
- Gotisches Taufbecken und Kruzifixus aus dem 15. Jh.
- Tafelbild des Hl. Leonhard (um 1600)
- Mariahilf Bild
- Hochaltar mit Gemälde von J.G.. Schmidt (Wiener Schmidt)
- "Verherrlichung des Hl. Ulrich" (18. Jh.)
- Kanzel mit der Darstellung des Krönung Mariens